blog

Schamanische Hochzeit Nachlese

Rückmeldungen wie: „Ihr habt da ja eine richtige Traumhochzeit gefeiert“ und „Wir haben noch einmal mit geheiratet und in Gedanken unsere Ringe getauscht“ haben unser Gefühl bestätigt, dass wir mit unserer Schamanischen Hochzeit am 15. September 2018 den richtigen spirituellen Weg gegangen sind. Wir waren tief bewegt und sind es bis heute.
An unsere Traumhochzeit haben wir eine traumhafte Hochzeitsreise durch Dänemark und Norwegen angeschlossen.
Vielen Dank für eure Beiträge zu unserer gelungenen Feier, ob in Form von Grüßen, Geschenken, persönlichen Beiträgen, für die Unterstützung bei den Feierlichkeiten, eurem persönlichen Erscheinen oder dass ihr in Gedanken bei uns wart.
„Schamanische Hochzeit Nachlese“ weiterlesen

Spiritualität, Schamanismus und unsere Hochzeit

Der folgende Text ist auch als Fortsetzung meines letzten Artikels zu meiner persönlichen Spiritualität zu verstehen.

Ich habe auch gelernt: Meine Rituale sind eine Grundlage für meinen Erfolg. Rituale haben eine Kraft und Stärke, die man erst wirklich kennenlernt, wenn man sie bewusst einsetzt, steuert und zum eigenen Wohle ändert. Es ist bekannt, dass es manchmal sehr schwer ist, Rituale zu ändern und fest in das Leben zu integrieren. Ich bin dankbar dafür, dass mir Veränderung im Leben immer relativ leicht gefallen ist. Mit jeder entscheidenden Veränderung im Leben änderten sich automatisch meine Rituale. Seit ich die Weiterbildungen bei Ulrich Eckardt und Eugen Simon besucht und zu meiner eigenen Spiritualität gefunden habe, wie im letzten Artikel beschrieben, ist natürlich auch die bewusste Steuerung meiner Rituale ein wichtiger Bestandteil meiner Entwicklung.
„Spiritualität, Schamanismus und unsere Hochzeit“ weiterlesen

Wie ich zu meiner Spiritualität fand

Als Kind war ich ein andächtiger Schüler des katholischen Pfarrers. Die Kirche war ein beeindruckender Ort mit prunkvollen Elementen, die viel Ehrfurcht eingeflösst haben. Die katholische Kirche hat sich ja immer sehr gut darauf verstanden, einerseits die Menschen für sich zu vereinnahmen und andererseits einen Anspruch zu erheben, die alleinige, richtige! spirituelle Ordnung darzustellen und niemand sonst zuzulassen, so wie es wohl die meisten Religionen mit ihren Gläubigen machen.
Später durch Schule und Vorbilder aus der Verwandtschaft wuchs der Glaube an Wissenschaft, Technik und dem daraus erwachsenden Fortschritt. Ich glaubte nur noch was ich sehen und messen konnte, oder was „wissenschaftlich“ oder technisch untermauert war. Durch Freunde und enge Beziehungen gab es zwar den ein oder anderen Hinweis, dass es da auch noch eine andere Welt und Spirituelles, eben nicht immer „Beweisbares“ gibt. Das habe ich jedoch alles schnell als HokusPokus und Firlefanz beiseite geschoben.
Ich war jedoch zunehmend unglücklich mit dem, was ich erreicht hatte (oder nicht); ebenso mit den Menschen, die um mich herum waren oder mit denen ich mich umgeben hatte. Ich konnte das jedoch noch nicht vor dem Hintergrund sehen, dass da etwas fehlte, was ich heute meine persönliche Spiritualität nenne.
„Wie ich zu meiner Spiritualität fand“ weiterlesen

Wasserfilter im Wohnmobil nach dem Osmose-Prinzip

Hier erfährst Du, wie Du jederzeit auch mobil über gesundes Trinkwasser verfügen kannst. Das Thema gesundes Trinkwasser spielt auch bei uns seit einiger Zeit eine große Rolle. Deshalb habe ich auch nach einer Möglichkeit gesucht, jederzeit gutes Wasser im Wohnmobil zur Verfügung zu haben. Die Lösung war der Einbau einer Umkehrosmose-Filteranlage nach den Vorschlägen von Dr. Michael Scholze. Gemeinsam mit Michael habe ich kürzlich eine kleine Steuerung zur Automatisierung hinzugefügt und ein Video dazu gedreht.

Wenn dich das Thema „Gesundes Trinkwasser“ interessiert, wirst Du auf diesem Blog in der nächsten Zeit sehr viel lesen und lernen können. Um nichts zu verpassen, melde Dich einfach zu unserem Newsletter an.

„Alter Bahnhof“ in Wankendorf wird Teil des Gesundheitspunkt

Am Montag, den 28.11.2016 konnten wir ein lang gehütetes Geheimnis lüften. Gemeinsam mit Wankendorfs Bürgermeisterin Silke Roßmann fand der Pressetermin statt, anlässlich dessen wir bekannt geben konnten, dass der „Alte Bahnhof“ in Wankendorf ab dem kommenden Jahreswechsel 2016/2017 ein Teil des Gesundheitspunkt wird. In dem Kulturdenkmal werden wir ein Seminarzentrum und ein Ton- und Video-Studio einrichten. Damit werden die bereits in der Dorfstraße etablierte Physiotherapiepraxis und der Trainingsbereich um weitere Themen rund um die Gesundheit erweitert.

„„Alter Bahnhof“ in Wankendorf wird Teil des Gesundheitspunkt“ weiterlesen

Spass an der Ernährung und hochwertigen Lebensmitteln

In der Diskussion um die Ernährung gibt es häufig Sichtweisen, die ich nur schwer nachvollziehen kann. Deshalb möchte ich hier einen kleinen generellen Abriss darüber geben, worauf es aus meiner Sicht eigentlich ankommt.

Der erste Punkt ist, Ernährung sollte uns Spaß und Genuss bereiten. Wenn ich es als Last empfinde, dass mein Körper nach Nahrung verlangt, aus diesem Grund dann zum Gefrierschrank gehe, eine tote, weil gefrorene Mahlzeit, entnehme und eventuelle Reste von Leben auch noch im Mikrowellenherd abtöte und durch die Mikrowellen die Bestandteile dieser Mixtur auch noch so konditioniere, dass dieses Konglomerat meine Körperzellen vergiftet und Krebs-fördernd wirkt, dann habe ich meinen Körper nicht ernährt, sondern nur gefüllt mit Stoffen, die mein so vergewaltigter Organismus schnellstmöglich wieder los werden will und beispielsweise in Fettzellen einlagert, die auf diese Weise im günstigen Fall unsere „Problemzönchen“ hübsch erweitern.

„Spass an der Ernährung und hochwertigen Lebensmitteln“ weiterlesen

ALDA und NELDOR

Woher kommen die Namen “ALDA” und “NELDOR”, die ich seit vielen Jahren häufig in meinen Projekten nutze?
Als ich begann, mich mit dem (damals revolutionären Software-Entwicklungs-) Betriebssystem Unix zu beschäftigen, fielen mir an einigen Stellen benutzte Namen und Begriffe auf, die aus der Fantasiewelt stammen, in der auch der “Herr der Ringe” von J.R.R. Tolkien spielt. Das den bekannten Filmen zugrunde liegende Buch in drei Bänden, galt damals als Pflichtlektüre für “Gurus”, die in der Welt der offenen Betriebssysteme mitmischen wollten. Also las ich diese Werke in den 1980er Jahren und war äußerst fasziniert. Ebenso fasziniert war ich übrigens im Kino von Peter Jacksons Umsetzung in der Filmtrilogie, weil ich mir die Welt der Hobbits tatsächlich sehr ähnlich vorgestellt hatte, wie die Film-Trilogie es gerade am Anfang zeigt.
Zurück zu den Namen. Wenn ich in den folgenden Jahren mit der Gründung von Unternehmen beschäftigt war, habe ich immer auch in dieser Literatur nach Begriffen gesucht, die einen Bezug dazu haben könnten.

Ebenso fasziniert wie von oben genannten Büchern war ich schon immer von speziellen Bäumen in der freien Natur. Ein besonderer Baum war der “Rauhe Busch” bei Winterberg, meiner Geburtsstadt im Sauerland. Auf diesem Baum habe ich schon als Kind gesessen und Pläne für die Zukunft geschmiedet. Ich hatte großes Vertrauen zu dieser etwa 300 Jahre alten Buche und sie steht auch heute noch dort. Die Umgebung hat sich stark verändert, der Baum nur wenig. Mit seinem starken, teilweise sichtbaren Wurzelwerk, dem starken Stamm und der ausladenden Krone war und ist er ein Sinnbild für Struktur und Beständigkeit in den Zyklen der Welt, bestehend unter anderem aus dem Wechsel der Jahreszeiten und Klimaveränderungen. So wurde das oben sichtbare eigene Schwarzweissfoto als Vorlage für das Logo benutzt und die Namen “alda” und “neldor” entstammen der Sprache der Elben in der Fantasiewelt nach J.R.R. Tolkien:

alda   –   der Baum
neldor   –   die Buche
Gefunden habe ich diese Vokabeln im Anhang des “Silmarillion”, einer Art Bibel von Mittelerde.